Ich bin ja immer noch Amateur und da heute ein Gewitter andere Aktivitäten unterband, fragte ich meine ruhigsten Fotomodelle, ob sie mir Modell stehen wollten.
Ohne Murren spielten sie mit und wackelten nicht einmal oder schlossen sogar die Augen.
Dies kam dabei raus, doch ich kann nicht sagen, was nun schöner ist.
In diesem Tagebuch werden nur seriöse Fotos zu sehen sein. Ich bitte darum, sie nur nach Rückfrage weiter zu verwenden.
Freitag, 23. Mai 2014
Dienstag, 20. Mai 2014
Morgenspaziergang
Heute Morgen hatte ich etwas zu erledigen. Natürlich wäre es möglich gewesen, die zwei Kilometer bis zum Ziel mit dem Auto zu fahren. Doch die Sonne schien, Robinienduft übertünchte die Abgase der Autos und so ging ich zu Fuß. Es ist immer wieder eine neue, aber schöne Erfahrung, wenn man sich im gemächlichen Tempo durch die Landschaft bewegt. So benötigte ich für die vier Kilometer Hin und Rückweg eine gute Stunde, doch in der Eile wäre Vieles unsichtbar geblieben. Einiges davon zeige ich nun hier, und vielleicht geht mal Diese(r) oder Jene(r) auch mal ganz bewusst langsam spazieren und beugt sich zu den kleinen Blumen, den Gräsern und Kräutern herab. Oder ihr streckt Euch den Blüten entgegen an den Bäumen, einfach mal den Duft nach Honig ganz tief einatmen, sich erinnern an die Zeit der Kindheit. Damals, als wir Ahornblütenflügelchen uns auf die Kindernasen klebten. Einfach mal sich hin knien und die zarte Ähre des Grases durch die Finger gleiten lassen, die samtene Mohnblüte ertasten. Also einfach nur mal treiben lassen und den Tag genießen, wenigstens eine Stunde nur für die Sinne erleben. Nun viel Spaß beim Ansehen.
Freitag, 16. Mai 2014
Morgens im Garten
Heute schien endlich wieder einmal schon am frühen Morgen die Sonne. So konnten mal wieder einige Gartenbilder entstehen.
Es war recht kühl, Tau lag auf der Wiese und den Pflanzen.
Es war recht kühl, Tau lag auf der Wiese und den Pflanzen.
Baldrianblüte
Iris
Iris
Iris
Akelei
blaue Blüte
Kletterrose
Kletterrose
Akelei
Knospe Rhododendron
Akelei
Glücksklee, so sieht er aus, wenn man ihn nicht nach Sylvester wegwirft.
Salbei
Mittwoch, 7. Mai 2014
07. Mai 2014 Abends an der Spree
Gemächlich fließt die Spree durch Cottbus dem Spreewald entgegen. Irgendwann wird sie Berlin erreichen, dann bei Spandau in die Havel münden und mit diesem Fluss gemeinsam die Elbe füllen. Weiter geht es flussabwärts durch Hamburg, bis Spreewasser nördlich Cuxhavens in die Nordsee fließt. Der Fluss zeigt uns Menschen: "Eile mit Weile", betrachte das Schöne an den Ufern und denke immer daran, soweit der Weg auch ist, solang die Reise auch dauern mag, am Ende kommt Jeder an sein Ziel.
Cottbus am Abend des 7.Mai 2014 in der Nähe des Spreewaldbahnhofes
Nahebei dem Spreewaldbahnhof befindet sich die alte "Reichsbahn - Badeanstalt".
Heute wohl bewohnt, diente sie lange Zeit den Beschäftigten der Reichsbahn zum Baden. In Zeiten fehlender Wasserleitungen, Bäder und der Toilette auf dem Hof war dies sicher eine soziale Errungenschaft und Wohltat für die Menschen. Ein Warmbad in Sandow diente den Bewohnern der Stadt zum gleichen Zweck. Dicht daneben steht die alte "von - Alvensleben - Kaserne". Zu Kaisers Zeiten Infanterieregiment 52, dann sicher weiter Militärstandort, zu DDR - Zeiten Funkerkaserne und Wehrbezirkskommando. Heute probt das Staatstheater Cottbus in diesem Gemäuer. Sicher ertönen darin auch laute Anweisungen der Regisseure, aber außer Theaterdonner und Gewittergrollen gibt es dort nichts Lautes mehr. Vom Bad kann man heute über das Bahngelände schauen und sieht auf das Radissonhotel hinter dem Bahnhof. Aber die Brache des alten Bahngeländes ist noch sichtbar und nur zum Teil überwachsen.
Heute wohl bewohnt, diente sie lange Zeit den Beschäftigten der Reichsbahn zum Baden. In Zeiten fehlender Wasserleitungen, Bäder und der Toilette auf dem Hof war dies sicher eine soziale Errungenschaft und Wohltat für die Menschen. Ein Warmbad in Sandow diente den Bewohnern der Stadt zum gleichen Zweck. Dicht daneben steht die alte "von - Alvensleben - Kaserne". Zu Kaisers Zeiten Infanterieregiment 52, dann sicher weiter Militärstandort, zu DDR - Zeiten Funkerkaserne und Wehrbezirkskommando. Heute probt das Staatstheater Cottbus in diesem Gemäuer. Sicher ertönen darin auch laute Anweisungen der Regisseure, aber außer Theaterdonner und Gewittergrollen gibt es dort nichts Lautes mehr. Vom Bad kann man heute über das Bahngelände schauen und sieht auf das Radissonhotel hinter dem Bahnhof. Aber die Brache des alten Bahngeländes ist noch sichtbar und nur zum Teil überwachsen.
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