Samstag, 29. September 2012

Workshop orientalischer Tanz

Am 23.September trafen sich einige Mitglieder des Fotoclubs Cottbus zu einem Workshop mit den Frauen einer Cottbusser Tanzgruppe.
Das Wetter war recht schön und für die Modells auch noch zu ertragen.
Für mich waren es die ersten Fotos von Menschen, sonst fotografiere ich nur Natur und Architektur.
Es machte Spaß und für alle kamen gute Fotos heraus.


































http://www.satya-bauchtanz.de/

Freitag, 14. September 2012

Steinitzer Treppe


Aufgang und Sessellift nach oben


Ein Blick in den Tagebau


Nach Drebkau, das Werk ist Ardaghglass Drebkau


Im Hintergrund sieht man das Kraftwerk Jänschwalde


Der Treppensaurierer reckt seinen Kopf über die Bäume



Diese Aufnahmen entstanden am 8.August diesen Jahres. Die Kolkwitzer Firma MFT baute im Auftrag
des Bergbauunternehmens Vattenfall am Rande des Tagebaues Welzow- Süd diese Aussichtstreppe.
Sie findet der Besucher, wenn er von Drebkau nach Steinitz fährt, über den Steinitzer Berg und dann am Tagebaurand links abbiegt. Allerdings kann man auch links von der alten Feldsteinkirche des Dorfes den Weg um Rodelberg nehmen und zur Treppe laufen.
Ich fuhr an diesem Tag von Kolkwitz über Hänchen und Leuthen nach Steinitz. Anschließend führte der Weg über Geißendorf, Neupetershain, Greifenhain, Radensdorf, Golschow und Siewisch endlich zur Koselmühle und dann durch den Cottbusser Stadtforst zurück nach Kolkwitz. Die gesamte Strecke beträgt gute fünfzig Kilometer und ist an einem Nachmittag zu bewältigen.




Montag, 2. Juli 2012

Belichtungsversuche mit der Sony

Versuche mit Belichtungszeiten am Priorgraben, durchgeführt am 28. Juni bei etwas trübem Wetter.Bearbeitet mit Corel Paintshop Pro X 4.









Sonntag, 3. Juni 2012

Mit der Dampflok von Cottbus nach Wroclaw (Breslau)

Der Lausitzer Dampflokclub fuhr am 02.Juni 2012 mit einer Lok der Baureihe 03 von Cottbus über Spremberg, Weißwasser, Uhsmannsdorf, Weglinec, Boleslawiec, Legnica nach Wroclaw Hauptbahnhof.
Für manchen der Fahrgäste nicht die erste Reise dort hin, für uns schon.
Zweimal fuhren wir dort durch, diesmal schauten wir uns bei schönem Wetter die Altstadt an. Natürlich konnten wir nicht alles sehen, wir wurden von hervorragend deutsch sprechenden Polinnen durch die Stadt geführt. Die Stadt macht sich gerade schick für die Europameisterschaften im Fußball und viele Bauzäune grenzen die Publicviewing Gebiete ein. Die Wachleute waren aber nett, wir durften auch mal hinter die Zäune zum fotografieren.
Vieles bauten die Polen nach dem schrecklichen Krieg wieder auf, an manchen Stellen sind die Narben noch sichtbar. Etliches ging für immer verloren, doch überall wird der Besucher an die lange Vergangenheit dieser Stadt an der Oder mit den wechselnden Herrschern erinnert. Herrscher prägten zwar die Zeiten, doch die Folgen der Herrschaft mussten immer die einfachen Menschen tragen, egal welcher Nationalität sie waren und sind.